alarm, alarm, die küche brennt


»Das mit dem Fenster öffnen war keine so gute Idee«, sagt der Typ am Telefon, als würde er mir vorschlagen, »nehmen Sie doch besser die grünen Äpfel, die schmecken besser!«
Eine flache Hand klatscht gegen meine Stirn. Mein Dreijähriger steht unten an der Treppe und brüllt und ich spüre die Hitze der Flammen, die schon aus der Küche hinaus in den Flur schlagen.
»Sie haben ja völlig Recht! Der Sauerstoff – ich Rindvieh!«, japse ich leicht hysterisch und frage mich in Sekundenbruchteilen, wo mein Grips geblieben ist. Ich schlage der entspannten Stimme am Telefon vor, ich könne ja die Fenster in Küche-, Kinder- und Schlafzimmer wieder schließen. „Ich habe die nach meinem ersten Anruf geöffnet, weil ich Luft bekommen und etwas sehen wollte«
»Ja, das wäre wohl besser«, meditiert die Stimme aus dem Telefonhörer, »und die Feuerwehr wird sicher gleich eintreffen.«

Ungefähr eine Stunden zuvor:

Ich sitze in der Küche und tupfe die letzten Kuchenkrümel vom Teller. Meinen Kleinen hat es – wie schon an den letzten beiden Tagen – magisch an den Herd gezogen. »Komm da weg, es ist heiß. Drück den Knopf wieder rein! So ist es gut und jetzt geh aufs Klo, wasch dir die Hände und dann fahren wir zu Tante Trude.«

Anders als am Vormittag scheint plötzlich die Sonne und mir fallen die Blumenzwiebeln ein. Sogar die Jacken brauchen wir nicht. Wir bleiben also im Garten, fahren nicht zu Tante Trude. Wie sehr ich Sonne und Zwiebeln im Nachhinein dankbar sein würde, ahnte ich zu der Zeit nicht. Als alle künftigen Tulpen und Narzissen ihren Platz in den Beeten und unter den Bäumen gefunden haben, plane ich, im nahen Wald spazieren zu gehen. Da die Sonne langsam tiefer steht, will ich im Haus unsere Jacken holen. Mein Junior buddelt weiter im Sandkasten.

Ich trete ein und sehe … nichts. Betätige den Lichtschalter. Sehe trotzdem nichts. Das Gehirn funktioniert manchmal seltsam, mein Geruchssinn oftmals gar nicht. Ich gehe eine Stufe die Treppe hinauf und reiße die Augen auf. »Habe ich vorhin überall die Jalousien runtergelassen?«, ist die intelligenteste Frage, die mir zu dieser merkwürdigen Dunkelheit einfällt. Nur warum hilft dann Elektrisches Licht nicht? Ich betätige ungefähr zehnmal den Lichtschalter, was nichts an meiner Ratlosigkeit ändert.
Mein Hirn scheint benebelt. Ich taste mich die Treppe hinauf. Nach mehr als der Hälfte registriert mein Bewusstsein plötzlich ein Geräusch: Gemütliches Feuerholzknistern. Nee oder? In Windeseile erklimme ich die letzten Stufen.

Was ich an unserer Küche besonders liebe, sind die Dachschrägen und Holzbalken. Wir haben uns meinen Traum erfüllt, als wir vor einem Jahr auf dem Dachboden der alten Bäckerei um- und ausgebaut haben. Einbauküche mit kleiner Couch, Kofferfernseher, Theke und Essecke sorgen für eine wohnliche Atmosphäre. Ich brauche kein Wohnzimmer, denn ich liebe das Leben in Küchen. Wir werden wohl ungefähr zwanzig Jahre für den Kredit abstottern müssen, aber mit Anfang zwanzig erscheint das machbar. Soll ja für immer sein.

Der Rauch ist dick, so dass ich erst im flackernden Schein der brennenden Balken wieder etwas erkennen kann. Nämlich, dass der Balken hinter und über dem Herd brennt. Der Einkaufskorb, der neben dem Herd steht, tropft flüssigen Kunststoff auf den dicken Teppich, der an dieser Stelle bereits schmelzend nachgegeben hat und den Blick zum Laminat freigibt. Ich registriere, dass es sich um eine Flammenhöhe handelt, die über eine brennende Kerze hinausgeht und dass ich das nicht alleine löschen kann. Mir fällt in dem Moment auch gar nicht ein, wo ich Eimer aufbewahre, wo eine Decke wäre oder sonstiges, womit ich das hätte bewerkstelligen können. Immerhin funktioniere ich noch so gut, dass ich ins Wohnzimmer renne und die Feuerwehr anrufe. (Anmerkung: zu der Zeit waren Handys noch nicht verbreitet)

Mein Sohn steht unten am Treppenabsatz und weint. Will nach oben. Ich flehe ihn an, dass er raus gehen soll. »Mama muss löschen. Alles ist gut! Bleib mit Dina draußen« Dina ist unsere liebevolle Setter-Mix-Dame, die winselnd meinem Sohn nicht von der Seite weicht. Da ich kaum noch Luft bekomme und der Qualm tierisch in den Augen brennt, beschließe ich, überall die Fenster zu öffnen.

Ich weiß. Von außen betrachtet ist das absolut idiotisch. Nur da so mittendrin, wenn man seine Küche retten aber nicht ersticken will, tangiert einen die Idiotie nur mittelmäßig. Theoretisch weiß ich das alles.

Schnell schlagen die Flammen höher. In der Küche habe ich zwei Dachfenster und ein normales Fenster. Alle sind geöffnet. Es wird unerträglich heiß und beängstigend. Da fällt mir ein, wo die Töpfe stehen und ich hole den größten hervor, fülle den mit Wasser, traue mich aber nicht, ihn auf dem Feuer zu entleeren. In dem Einkaufskorb zischen zwei Milchflaschen. Schließlich kippe ich das Wasser auf den Boden, wo sich gerade der brennende Kunststoff verteilt.

Unser Haus steht einhundert Meter von der Freiwilligen Feuerwehr entfernt. Ich beobachte die Jungs und Mädels häufig auf dem Feld dazwischen, wenn die ihre Löschübungen machen. Mitten in der Woche ist auf dem Feld leider niemand. Was ich in dem Moment nicht weiß ist, dass die Freiwilligen nur langsam eintrudeln, sich außerdem beim Ausparken das Blaulicht abfahren und wer weiß, was sonst noch …

»Ja, also dann schließe ich jetzt die Fenster«, sage ich nochmals zur freundlichen Notrufstimme und lege auf. Die Flammen züngeln über mir im Flur an der Decke entlang. Bis zum Herd, um das Dachfenster zu schließen, lässt mich die Hitze nicht mehr vordringen. Ich schließe in der Küche das große Fenster. Als ich das zweite Dachfenster heranziehe, zerspringen an den anderen Fenstern die Scheiben. Die Milch schießt unter den Deckeln der Flaschen hervor und in meinem Bauch fängt es an zu ziehen. Überhaupt schreit mein Sohn unten panisch und mir wird schlecht. Die Möbel haben nun teilweise auch Feuer gefasst. Der Fernseher schmilzt. Die Flammen sind überall und instinktiv trete ich den Rückzug an. Immer im Kopf. Meine schöne Küche. Meine schöne Küche. Die ist doch noch nicht mal bezahlt.

Aufgelöst flüchte ich. Die Treppen hinunter, so schnell es mir mein Zustand erlaubt. Plötzlich steht eine Freundin im Garten und rund ums Grundstück sind Leute versammelt. Die Straße polizeilich abgesperrt. Ich wundere mich und mir kommen die Tränen. Keine Feuerwehr in Sicht. Plötzlich ist auch meine Mutter zur Stelle. Ich weiß nicht, wieso die beiden ausgerechnet jetzt hier sind, denn sie wohnen nicht in unserem Dorf. Aber die Fügung ist prima so, denn Oma tröstet sofort meinen Sohn und verzieht sich in sichere Entfernung mit ihm und bei mir ist ja die Freundin. Gegenüber wohnen meine Großeltern und verfolgen nun mit Junior und Mama die Löschaktion.

Das erste Fahrzeug trifft ein. Sirenengeheul. Blaulicht. Alles wegen mir. Es ist die Freiwillige Feuerwehr aus dem Nachbarort. Die Hiesige sucht wohl immer noch das Blaulicht.
Ich jammere, »meine Küche. Das Haus. Der Kredit« Meine Freundin legt ihre Hände auf meinen dicken Bauch und sagt, ich solle an das Baby denken und mich beruhigen. Das dringt in dem Moment nicht zu mir durch. »Mein Kater. Der hat sich auf den Dachboden geflüchtet. Die müssen den rausholen!«, ist alles, was ich antworte.

Die Feuerwehrleute gucken mich mitleidig an. Wir kennen uns vom Feten feiern und Motorradfahren. Heute sehen wir alle anders aus und es ist merkwürdig. Ich frage sie, ob sie meinen Kater retten können.

Das zweite Fahrzeug kommt, diesmal aus unserem Dorf. Unser Eingang liegt hinterm Haus. Der Schlauchweg erstreckt sich einmal von der Straße über ca. zwanzig Meter bis zur hinteren Hausecke und dann in neunzig Grad zehn Meter bis zum Hauseingang. Innen führt er wiederum in neunzig Grad nach links oben. Das birgt in der Kommunikation einige Schwierigkeiten, da die Leute an der Spitze nicht wissen, was der Arsch gerade macht. Ich stehe an der Hausecke und sehe die Männer auf der Straße am Hydranten und die an der Eingangstür.

»Wasser Marsch!«, brüllt es neben mir an der Tür. Das hört auf der Straße aber keiner. Mittlerweile qualmt und brennt es aus dem Dach heraus. »Ihr sollt das Wasser aufdreheeeen!«, brülle dann ich, so laut ich kann zur Straße. Die hören auf mich und drehen das Wasser auf. Im nächsten Moment bin ich patschnass und abgekühlt. Oben in der Wohnung jedoch brennt es munter weiter. Die Verbindung zwischen den Schläuchen hat nicht gehalten. Die Feuerwehrmänner an der Tür gießen mich weiter und brüllen, »Wasser wieder zu!« Da das auf der Straße aber wieder niemand hört, übernehme ich die Kommunikation bereitwillig erneut.

Ich heimse weiterhin mitleidige Blicke ein und fühle mich total bescheuert, weil ich allen solche Umstände mache. Nachdem nun das Wasser dort ankommt, wohin es soll, bewege ich mich nach vorn zur Straße. Ich spreche einen Feuerwehrmann an, der gerade keinen Schlauch halten muss, was er denn meine, ob wir vielleicht einen Krankenwagen rufen sollten, weil ich doch in der fünfundzwanzigsten Schwangerschaftswoche bin und weil ich so lange in dem Qualm rumgehangen bin. Er sagt, ich solle mich erstmal auf den Bordstein setzen.

In Nullkommanichts trifft der Krankenwagen ein, und ich frage mich, warum das mit der Feuerwehr nicht auch so schnell geklappt hat. Wer entscheidet eigentlich, ob Berufs- oder Freiwillige Feuerwehren kommen? Der Sanitäter steckt mir sofort was in die Nase, aus dem frische Luft kommt. Ich soll mich hinlegen. Mit Blaulicht geht es in die Kreisstadt und ich fange wieder das Heulen an, wobei ich das Blaulicht irgendwie cool finde.

Ankunft Notaufnahme. Hektische Ärzte. Ultraschall. Tröstende Worte. Ich entschuldige mich dafür, dass ich soviel heule, frage andauernd nach meinem Kater und wische eitel unter meinen Wimpern herum, weil die Wimperntusche von der Heulerei ja bestimmt ziemlich verschmiert ist. »Ich sehe bestimmt schrecklich aus«, sage ich und versuche, den Tränenfluss und das Verlaufen der Tusche einzudämmen.
»Naja«, antwortet eine Schwester, »wir haben schon schlimmere Brandopfer gesehen. Und es ist alles in Ordnung. Sie haben sicher einen Schock. Wir behalten sie hier und sie kommen jetzt auf die Wochenstation und können erstmal baden«

Ein Arzt tritt hinzu und sagt, meine Mutter hätte angerufen und der Kater wäre gerettet und das Haus gelöscht. »Gottseidank, es brennt nicht komplett nieder« Da es meinen Schwiegereltern gehört, plagt mich das schlechte Gewissen sowieso und überhaupt habe ich keine Erklärung, wie das alles passiert ist und bin erledigt. Mir fehlt eigentlich die Ruhe, im Krankenhaus zu bleiben. Ich will zu meinem Sohn und genau wissen, was noch alles steht. Aber die Ärzte tun ihre Pflicht und ich werde auf die Wochenstation verlegt.

Eine freundliche Schwester begleitet mich ins Bad. »Ich habe Ihnen schon Wasser eingelassen. Hier sind Handtücher und ein Nachthemd. Entspannen sie sich. Ich hole sie später ab«

Während ich mich ausziehe, sehe ich in den Spiegel und … breche in schallendes Gelächter aus. Verwischte Wimperntusche. Von wegen. Mein Gesicht ist rußgeschwärzt und zwar komplett. Alles ist schwarz. Meine Haare. Meine Klamotten. Hals, Gesicht, Arme … So habe ich also in der Notaufnahme gelegen. Die müssen sich innerlich über mich kaputt gelacht haben.

Ich mache in der Nacht kein Auge zu. Lasse mir am nächsten Tag alle Versicherungsunterlagen von meinem Mann vorbei bringen. Der darf nicht zu mir, bevor die Polizei mich befragt hat. »Wie läuft es in Ihrer Ehe?«
»Wie bitte?«
»Ja, wir müssen das fragen. Es gibt Fälle, da will ein Partner dem anderen etwas antun. Und überhaupt, was ist denn genau passiert?«

Ich erzähle den netten Polizisten, dass mein Mann mir sicher nichts antun wollte und dass ich es mir nur so erklären kann, dass mein Sohn, bevor er den Knopf des KINDERSICHEREN HERDES wieder hineingedrückt hat, verdreht haben muss. Zwei ungünstige Faktoren bei diesem Herd trafen zusammen. Die Kindersicherung ist nicht wirklich kindersicher. Die Knöpfe lassen sich zwar versenken, doch die Crux an der Sache ist, dass sich die Knöpfe AUCH versenken lassen, wenn der Herd an ist. Die Anzeige wiederum, die bei vielen Geräten laut und deutlich leuchtet, nämlich rot, war bei dem innovativen Schmuckstück ein zartes orangefarbenes Leuchtfeld von zwei x zwei Millimetern, auf Stufe Eins. Wenn dann der Sonneneinfall dahin abstrahlt, sieht man das aus zwei Metern Entfernung nicht. Und da ich meinen Sohn ja sofort ermahnt hatte, den Knopf wieder hineinzudrücken und vom Herd wegzukommen, war mein einziges Versäumen, dass ich nicht aufgestanden bin und auf die Platte gefasst habe.

Auf dem Herd stand ein Topf. Der brannte, daran kann ich mich erinnern. Auch das Holzkellen-Set, das direkt über dem Herd an der Wand hing, brannte bei meinem Eintreffen. Und ich weiß noch, dass ich, als ich hochkam, die kleine Leuchtdiode, die ich vorher übersehen hatte, in der Dunkelheit am Herd wahrnahm. Der Schalter stand auf Eins und ich habe ihn als Erstes zurück gedreht.

Eine Untersuchung begann gegen mich, wegen Fahrlässigkeit. Die Versicherungstante am Telefon teilte mir noch im Krankenhaus mit, dass wir ja vergessen hatten, unsere neue Anschrift anzugeben und sie daher nicht zuständig wären. Ich zog sie gebügelt durch den Hörer, da ich schließlich pünktlich meine Raten zahle, gerade einen Kredit aufgenommen habe, jetzt im totalen Chaos stehen werde (wir mussten sämtliche Kunststoffartikel, die nicht verbrannt waren entsorgen), und hochschwanger bin … Meine Darstellung überzeugte sie, so dass sie mich mit ihrem Vorgesetzten verband, der uns dann die liebsten und besten Gutachter vorbei schickten, die wir uns vorstellen konnten. Der Sachschaden wurde komplett reguliert. Auch der am Haus.

Meinem Baby ging es gut. Der Gynäkologe meinte, es wäre hart im Nehmen. Schon am nächsten Tag zeigten sich absolut normale Werte. Auf Betteln und Bitten durfte ich nach Hause, besser gesagt in unser Asyl. Wir lebten sechs Wochen bei meinen Eltern. Ich habe die Bilder von dem Haus nach Löschvorgang erst viel später auf einem Video gesehen, nachdem ich schon entbunden hatte. Die Männer wollten mir den Anblick nicht zumuten und ließen mich erst wieder nach Hause, als dort fertig repariert, renoviert und geputzt war. Das war sicher gut so.

In den nächsten Jahren bekam ich Panikattacken, sobald Feuerwehren mit Blaulicht und Sirene fuhren. Ich musste jedes Mal rechts ranfahren und warten, bis mein Zittern vorbei war. Häufig fuhr ich nach Hause und sah aus unserem Dach Rauch aufsteigen. Manchmal hörte ich Sirenen, wo gar keine klangen. Ab und zu geht es mir heute noch so, dass ich in Räume gucke und Qualm sehe, wo keiner ist. Und ja, von Zeit zu Zeit habe ich Angst davor, dass unser Haus brennt, wenn ich den Berg hinauf fahre.

Ich bin seit dem peinlich darauf bedacht, dass nichts auf dem Herd steht, was brennen kann und dass ein Feuerlöscher im Haus ist. Mein Fazit, was ich besser machen würde: Nach dem Anruf um HILFE schreien. Rausgehen! Ich hatte soviel verdammtes Glück, dass mir der Dachträger nicht auf den Kopf gefallen ist. Danach wurde ein Eisenträger eingezogen. Ein paar Minuten länger, hatten mir unsere Kumpels später erzählt, und sie hätten das alte Haus kontrolliert abbrennen lassen.

Alles in allem hatte ich wahnsinnig Glück. Wir haben es überlebt. Gesundheitlich, habe ich einen gaaaanz leichten Defekt an der Lunge und eine kleine Macke, mehr nicht. Finanziell konnten wir uns durch die großzügige Schadensregulierung an Weihnachten sogar einen Familienurlaub leisten und uns so noch etwas von dem Fiasko erholen. Für meinen Sohn gab es eine Lego-Feuerwehr mit echten Schläuchen, die das absolute Highlight unterm Weihnachtsbaum war. Die Ermittlung in Sachen Fahrlässigkeit gegen mich wurde fallen gelassen.

Was mich wirklich sauer machte zu allen Umständen, war die Presse. Die Tussi, von der ein Artikel im nächsten Kreisblatt stand, hatte mit mir nicht ein einziges Wort gewechselt und niedergeschrieben: »… Angeblich hätte Frau XY nach dem Essenkochen den Herd wieder ausgemacht …«

»Liebes Fräulein Sowieso von Damals: Wenn ich den Herd nach dem Essen angelassen hätte, wären mein Sohn und ich während des zweieinhalbstündigen Mittagsschlafes erstickt oder verbrannt. Sie blöde Kuh!«

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